Das rasante Tempo in der medizinischen Forschung und klinische Studien über Nabelschnur- und Nabelschnurblut-Stammzellen führen dazu, dass auf dem Gebiet der regenerativen Medizin enorme Fortschritte erzielt werden. Im Gegensatz zum Nabelschnurblut enthält die Nabelschnur in erster Linie Gewebestammzellen, sogenannte mesenchymale Stammzellen (MSCs). Wir finden sie vorwiegend im Wharton’s Jelly, eine reiche Quelle an Stammzellen und sie gelten als Hoffnungsträger der Medizin von morgen.
Die Zellen sind fähig neues Gewebe zu bilden und geschädigtes Gewebe, wie Leber, Herzmuskel, Nerven, Knochen und Knorpel zu regenerieren. | | Die Kryokonservierung, sowie der Einsatz modernster Technologien ermöglichen es, die Zellen für die Zukunft sicher einzulagern. Neben der bereits standardisierten Therapie von Blutkrankheiten bietet die Nabelschnur enorme Möglichkeiten, geschädigtes Gewebe zu regenerieren. Weltweit werden Studien mit erfolgsversprechenden Ansätzen zur Behandlung und Therapien von Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt und Neubildung von Herzklappen und vieles mehr durchgeführt. Bitte hier klicken für weitere Informationen |