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Aus dem Unternehmen

 

Cryo-Save ist Europas führende Stammzellenbank. In den 39 Ländern, in denen wir tätig sind, gibt es ständig neue Entwicklungen. Die untenstehende Liste enthält "grenzüberschreitende" Nachrichten, die für Sie von Interesse sein könnten. Auf diese Weise ist es vielleicht einfacher zu erkennen, warum Cryo-Save keine gewöhnliche Stammzellenbank ist.

 

 


Stammzellen werden zu oft weggeworfen (01/10/2009)

CORD BLOOD EUROPE RUFT ZU BESSERER AUFKLÄRUNG WERDENDER ELTERN AUF

 

Brüssel (Belgien) - 1. Oktober 2009 - Cord Blood Europe fordert eine bessere Aufklärung und ein besseres Verständnis des Werts von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei werdenden Eltern. „Die langfristige Konservierung von Stammzellen bei der Geburt liegt in vielen europäischen Ländern noch immer weit unter 5 % der jährlichen Geburtszahlen“, informiert Dr. Eberhard Lampeter, Präsident von Cord Blood Europe. „Obwohl es in Europa jedes Jahr 5,4 Millionen Geburten gibt, wurden bisher weniger als 400.000 Stammzellproben von Familien und öffentlichen Spenderbanken konserviert.“ In den USA führte eine wachsende Zahl von Bundesstaaten Gesetze ein, die Krankenhäuser und Ärzte zur Bereitstellung von Pflichtinformationen über die Vorteile der Konservierung und Spende von Stammzellen aus Nabelschnurblut verpflichten.

Nabelschnurblut enthält sehr junge und gesunde Stammzellen, die das Potenzial haben, bisher nicht behandelbare Krankheiten zu heilen. Mehr als 100 Krankheiten wie Krebs, Leukämie, Hirnschäden und Diabetes Typ 1 werden mit adulten Stammzellen aus Nabelschnurblut oder Knochenmark behandelt. Berechnungen zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit für die Notwendigkeit einer Behandlung auf Stammzellenbasis während der Lebenszeit bei 1:200. 20.000 Menschen wurden bereits mit Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt und angesichts von mehr als 3.000 aktuell laufenden klinischen Studien wird die Zahl der Behandlungen noch weiter steigen.

Cord Blood Europe hat es sich zum Ziel gesetzt, das öffentliche Bewusstsein über die Vorteile adulter Stammzellen zu fördern und die Konservierungszahlen bei der Geburt in Europa zu steigern, so dass Tausende von wirksamen Stammzellenproben aus Nabelschnurblut konserviert und nicht mehr als nutzlos angesehen werden. „Da die Anzahl an klinischen Studien mit adulten Stammzellen steigt, müssen Entscheidungsträger und medizinisches Fachpersonal in Europa sich auf dieses Thema konzentrieren und sich darum bemühen, das Bewusstsein über die Vorteile von Stammzellen zu stärken“, betont Lampeter. „Es gibt keine zweite Chance für die Konservierung von Nabelschnurblut. Daher ist eine objektive und ausgewogene Aufklärung werdender Eltern über das Potenzial des Nabelschnurbluts ihrer Kinder erforderlich.“

 

ÜBER CORD BLOOD EUROPE
Cord Blood Europe A.I.S.B.L. (gemeinnützige Organisation) ist der europäische Dachverband der privaten Nabelschnurblutbanken mit Hauptsitz in Brüssel. Sieben führende Unternehmen für die Konservierung von Stammzellen aus verschiedenen europäischen Ländern – CrioEstaminal (Portugal), Cryo-Save (Niederlande), Future Health Technology (Großbritannien), Polski Bank Komorek Macierzystych (Polen), Stemcare (Dänemark), Swiss Stem Cell Bank (Schweiz) und VITA34 (Deutschland) – haben diesen neuen Fachverband im Januar 2009 gegründet.

Cord Blood Europe bietet eine Plattform für die Zusammenarbeit und den Austausch von Best Practices im Bereich der Konservierung von Stammzellen und der Regenerationsmedizin. Die Verbandsmitglieder unterstützen und fördern einen harmonisierten Rechtsrahmen für die europäische Politik bezüglich Zellen und Gewebe und halten in ihren Labors die höchsten Standards für Sicherheit und Qualität ein. Die Mitglieder von Cord Blood Europe sind in allen EU- und EFTA-Ländern aktiv.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: www.cordbloodeurope.org

Plädoyer für die Einlagerung von Nabelschnurblut (21/04/2009)

In einem aktuellen Konsensuspapier halten Stammzellexperten aus fünf europäischen Ländern ein Plädoyer für die Nutzung von Nabelschnurblut zur Gewinnung und Einlagerung von Stammzellen.

MAASTRICHT (eb). Frisch gebackene Eltern haben schon seit einigen Jahren die Möglichkeit zur Kryokonservierung von Stammzellen ihrer Sprösslinge. Früher wurde das mit Vollblut aus der Nabelschnur gemacht. Heute lagern Zellbanken die Stammzellen der Nabelschnur direkt ein. Mehrere private Unternehmen bieten entsprechende Dienstleistungen. Und: Es gibt öffentlich finanzierte Nabelschnurblutbanken an Unikliniken sowie halböffentliche Stammzellbanken, die öffentliches und privates Engagement verknüpfen.


Bei einer Konsensus-Konferenz der International Tissue Engineering Research Association (ITERA) Ende 2008 in Maastricht kamen acht Stammzellexperten aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Belgien und Grossbritannien zusammen, um eine gemeinsame Stellungnahme zu Einlagerung und Nutzung von Nabelschnurblut zu Papier zu bringen. Von deutscher Seite beteiligt waren Dr. Christof Stamm vom Deutschen Herzzentrum Berlin und Dr. Karen Bieback vom Institut für Transfusionsmedizin und Immunologie der Fakultät für Klinische Medizin der Uni Heidelberg in Mannheim.


Stammzelltherapie bei mehr als 80 Erkrankungen genutzt

Die Experten stellen fest, dass derzeit bei 85 Erkrankungen eine Therapie mit hämatopoetischen oder mesenchymalen Stammzellen möglich ist - Tendenz steigend. Die Isolation und Kryokonservierung von Nabelschnurblut als Quelle autolog oder allogen genutzter hämatopoetischer Stammzellen und der Nabelschnur selbst als einer guten Quelle mesenchymaler Stammzellen sei vor diesem Hintergrund sehr sinnvoll. "Die Nabelschnur und das Nabelschnurblut sind die am einfachsten zugängliche Quelle von Stammzellen. Sie gelten im Vergleich zu Stammzellen anderer Quellen als vitaler und haben sich in einigen Fällen als therapeutisch wirksamer erwiesen", betonte Professor Colin McGuckin vom North-East England Stem Cell Institute der Uni Newcastle. Er war als Präsident des internationalen Forschungskonsortiums Novus Sanguis im ITERA-Expertenpanel vertreten.

In Teilen der medizinischen Fachöffentlichkeit wird die Kryokonservierung von Nabelschnurblut derzeit noch diskutiert. Jedoch monieren Kritiker nicht so sehr die Konservierung per se: Nabelschnurblut wird auch an mehreren Unikliniken kryokonserviert und therapeutisch genutzt, oft im Zusammenhang mit allogenen Stammzell-Transplantationen in der Hämatologie, bei denen Spender und Empfänger verschieden sind. Kritisiert wird eher, dass die Einlagerung teilweise zu kommerziell geschieht. Das ITERA-Expertenpanel geht im Konsensuspapier auch darauf explizit ein und nimmt die kommerzielle Einlagerung von Nabelschnur und Nabelschnurblut in Schutz. So sei zu erwarten, dass die therapeutischen Einsatzbereiche autologer Stammzellen mit wachsendem Wissen über Stammzellen stark zunehmen dürften, sodass eine präventive Einlagerung von Stammzellen für Betreffende mittelfristig als sehr lohnende Investition erscheint.

Grösster privater Anbieter von Nabelschnurblut-Stammzellbanken in Europa ist das Unternehmen Cryo-Save. Es hat Mitte März 2009 bei einem deutschen Kind aus Osterode im Harz die 100 000ste Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut vorgenommen. Aus diesem Anlass ging der Deutschen Kinderkrebsstiftung eine Spende in Höhe von 2500 Euro zu.

Konsensus-Papier: www.itera-ls.org 

Cryo-Save

Cryo-Save ist die führende europäische Stammzellbank. Das Unternehmen kooperiert mit fünf europäischen Universitäten und mit dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in St. Ingbert. Es ist in 39 Ländern auf drei Kontinenten vertreten. Es ist auch beteiligt am EU-geförderten CRYSTAL-Projekt, einem internationalen Forschungsprojekt zur Kryokonservierung von Stammzellen für therapeutische Zwecke.

 

Quelle: Ärzte Zeitung

Cryo-Save erreicht 100'000ste Stammzell Einlagerung (12/03/2009)

 

 

 

 


Liebe Eltern,


Wir sind stolz darauf, Ihnen mitteilen zu können, dass uns nun über 100.000 Kunden Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieser bedeutende Meilenstein wurde vor ein paar Tagen erreicht, als die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut des einhunderttausendsten Neugeborenen sicher in unserer Einrichtung eingelagert wurden.


Durch das Erreichen dieses wichtigen Meilensteins haben wir unsere führende Stellung in Europa weiter untermauert. Diese bezieht sich nicht nur auf den Marktanteil, sondern auch auf die Schaffung der höchsten Standards im Bereich der Stammzelleneinlagerung sowie unserem Engagement auf dem Gebiet der Forschung, die Methoden der Kryokonservierung weiter zu verbessern.


Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, Ihnen allen von Herzen zu danken. Ihre Zuversicht und das Vertrauen in unser Unternehmen und unseren Service haben es uns ermöglicht, zur führenden Stammzellenbank Europas zu werden.


Was uns jedoch am meisten inspiriert, ist, dass wir Familien in Not helfen können. Wir bearbeiten momentan mehrere Anfragen bezüglich der Freigabe von Stammzellen, mit dem Potenzial Leben zu retten – das Leben der Kinder selbst oder das Leben ihrer Familienangehörigen.


Vor zwanzig Jahren konnte nur eine Krankheit mit Nabelschnur-Stammzellen behandelt werden; vor zehn Jahren waren es gerade einmal eine Hand voll. Heute werden Nabelschnur-Stammzellen erfolgreich zur Behandlung von über 70 Krankheiten eingesetzt. Seit der ersten erfolgreichen Transplantation im Jahr 1988 ist die Gesamtzahl mittlerweile auf ca. 15.000 gestiegen. Derzeit werden jährlich ca. 3.000 Transplantationen durchgeführt. Wir freuen uns sehr darüber, einen Beitrag zum Erfolg dieser lebensrettenden Entwicklungen leisten zu können.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

 

Cryo-Save Team

Professor McGuckin kommt als wissenschaftlicher Leiter zu Cryo-Save (12/01/2009)

Cryo-Save ist stolz, Professor McGuckins als neuen wissenschaftlichen Leiter des Unternehmens bekannt geben zu dürfen. Die Ernennung erfolgte am 5. Januar 2009.

 

In seiner neuen Position wird Professor McGuckin für die Integrierung neuer wissenschaftlicher Technologien verantwortlich sein, um Cryo-Saves Einlagerungsservice auf höchstem Niveau zu halten.

Professor McGuckin ist ein Pionier der Stammzellenforschung, der die erste "Mini-Leber" aus menschlichem Nabelschnurblut hergestellt hat. Sein Team hat danach Nabelschnurblut-Stammzellen in vielen anderen menschlichen Geweben gezüchtet, u. a. als Nervengewebe und als Blutgefässe. Kürzlich hat er mit seinen Kollegen "Bauchspeicheldrüsen-Inselzellen" gezüchtet - Insulinproduzenten, die bei Diabetes-Patienten beschädigt worden sind. Die Wirkung, die dies für die Weiterentwicklung der Stammzellen zur Behandlung von Diabetes haben könnte, ist enorm.

Professor McGuckin erklärte unlängst in einem Interview: "Mein Ziel ist es, Patienten mit Nabelschnurblut zu behandeln. Ich bin davon überzeugt, dass uns die Firma Cryo-Save mit ihrem innovativen und verantwortungsbewussten Programm zur Einlagerung von Blut aus der Nabelschnur helfen wird, dieses Ziel schneller und für mehr Patienten auf internationaler Ebene zu erreichen. Die Geschwindigkeit, mit der Stammzellenbehandlungen entwickelt werden, erfordert von uns, dass wir die zukünftige Gesundheitsvorsorge unserer Länder im Auge behalten."

Rob Koremans, CEO von Cryo-Save, sagte: "Die Erlangung einer derartig umfassenden wissenschaftlichen Kompetenz wird uns dabei helfen, unsere finanzielle Sicherheit aufrecht zu erhalten und den Patienten zu helfen. Die Einstellung von Prof. McGuckin ist ein wichtiger Schritt in unserem Bemühen, Cryo-Save an die Spitze des globalen Stammzellenmarktes zu rücken."

Professor McGuckin, der seit mehr als 20 Jahren mit Stammzellen arbeitet, ist ein Meinungsbildner, der an Regierungen und Krankenhäuser auf der ganzen Welt wie z. B. den US-Senat, die Vereinten Nationen (Genf) und die Parlamente Frankreichs, des Vereinten Königreichs, Österreichs und Deutschlands appelliert hat. Colin McGuckin ist ausserdem Präsident des Novus Sanguis Consortiums, das 2008 unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Europaparlamentes ins Leben gerufen wurde. Novus Sanguis vereint führende Stammzellenforscher und Ärzte der ganzen Welt, um an bestimmten menschlichen Krankheiten wie Herzleiden, Schlaganfall, Diabetes und Organregeneration zu arbeiten.


Informationen zu Cryo-Save
Cryo-Save ist Europas führende Stammzellenbank. Die Hauptniederlassung des Unternehmens befindet sich in den Niederlanden und das Hauptforschungsgebiet liegt im Bereich der Kryokonservierungstechnik für Stammzellen. Wir arbeiten mit fünf europäischen Universitäten und dem Fraunhofer Institut für Biomedizintechnik (IBMT) zusammen und sind Teil des von der EU geförderten Projekts CRYSTAL. Cryo-Saves Stammzelleneinlagerungsservice ist in 39 Ländern auf drei Kontinenten (Europa, Asien und Afrika) erhältlich. In Italien bietet das Unternehmen einen privat-gemeinschaftlich genutzten Einlagerungsservice an und wird diesen nach Erhalt der behördlichen Genehmigungen auch in anderen Ländern einführen.

Beginn von Probeneinlagerungen in Indien (27/11/2008)

Cryo-Save India Private Limited, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft Cryo-Saves, hat ihre hochmoderne Einrichtung und ihr F/E-Zentrum in Betrieb genommen, um von Bangalore aus künftig Indien und das Gebiet Südost-Asiens zu bedienen. Die in weniger als vier Monaten fertig gestellte Einrichtung soll in 7 wichtigen Städten Indiens operieren. Alle Lizenzen wurden genehmigt und die erste Probeneinlagerung wurde bereits von dem hochmotivierten, gut ausgebildeten und kundenorientierten Team abgeschlossen.

Cryo-Save India, ein Pionier dieser aufstrebenden Branche, wird wichtige Beiträge zur Forschung und Verständigung mit der Gynäkologen-/Geburtshelfer-Gemeinschaft über neueste Erkenntnisse, bahnbrechende Verfahren und Technologien liefern. Die Firma, die von den Erkenntnissen der europäischen Hauptzentrale profitiert, hat sich einen Weg in die medizinische Welt mit dem Ziel gebahnt, die indische Öffentlichkeit über die Fortschritte im Stammzellenbereich der Biotech-Branche zu informieren.

Mit der wachsenden Zahl von Diabetes-Patienten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dem Auftauchen neuer Infektionskrankheiten ist die Funktion der Biotechnik in Ländern wie Indien mit einer Bevölkerungszahl von mehr als einer Milliarde Menschen und mehr als 25 Millionen Geburten pro Jahr ausschlaggebend. Indien hat sich als eines der wichtigsten Länder für die Stammzellenforschung herauskristallisiert. Die indischen Ministerien für Wissenschaft und Technik sowie Familie und Gesundheit haben vorgeschlagen, gemeinsam die ausgedehnte Stammzellenforschung in führenden akademischen und Forschungseinrichtungen des Landes zu fördern.


Wir freuen uns auf Sie!

Rufen Sie uns kostenfrei an unter 0800 CRYOSAVE (0800 279 672) 

oder senden Sie eine

E-Mail an

ch@cryo-save.com


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Sicherheit ist eine Sache der Erfahrung

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